Wölfe für Deutschland? Wölfe für Deutschland!


Forsa-Umfrage: Mehrheit der Deutschen will Wölfe zurück

Heute erreichte mich eine Pressemitteilung des BUND, die besagt, dass laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage  durchgeführt in diesem Monat von 1.001 befragten Bundesbürgern eine deutliche Mehrheit von 79 Prozent befürworte, dass sich in Deutschland zunehmend wieder Wölfe ansiedelten. Lediglich 18 Prozent der Befragten – eher die über 60-Jährigen – fänden demnach die Rückkehr der Wölfe nicht so gut. Die restlichen drei Prozent hätten dazu keine Meinung, heißt es weiter.

Ich bin für den Wolf in deutschen Wäldern – das sage ich hier schon mal ganz klar. Und zwar, weil ich Wolfsfan bin. Ich mag den Wolf von Rotkäppchen und den der sieben Geißlein, ich mag Wolf alias Jack Nicholson an der Seite von Michelle Pfeiffer, ich mag Wolverine alias Hugh Jackman, die Wölfe in Twilight und Wölfe überhaupt, seit ich das Buch “Im Kreis des Wolfs” gelesen habe.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) wollte mit der bundesweiten Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Forsa nach eigenen Angaben herausbekommen, ob die Bevölkerung die natürliche Wiederansiedelung von Wölfen akzeptiert oder nicht. Vor allem in den neuen Bundesländern und insbesondere in Sachsen lebten derzeit demnach ein Dutzend Wolfsrudel sowie einige vereinzelt vorkommende Tiere. Experten schätzen die Gesamtzahl der Wölfe in Deutschland inzwischen auf rund 60 Tiere.

Der böse Wolf? Der Wolf ist nicht böse!

Hubert Weiger, BUND-Vorsitzender: “Acht von zehn Bundesbürger finden die Ausbreitung der Wölfe in Deutschland gut. Wir sind selbst ein wenig überrascht, wie hoch die Zustimmung ist. Schließlich schüren die Mythen der Märchen und oft auch Gerüchte durchaus gewisse Ängste vor dem angeblich so gefährlichen Wolf. Diese Ängste sind jedoch unbegründet. Wölfe sind scheue Wesen und meiden eine Begegnung mit Menschen. Sie erfüllen wichtige ökologische Funktionen, unter anderem halten sie den Wildbestand gesund.”

Der Wolf: ein geschütztes Tier

Nach europäischem und deutschem Naturschutzrecht seien Wölfe dem BUND streng geschützt. Konflikte tr#ten gelegentlich auf, wenn Wölfe Nutztiere, hauptsächlich Schafe, anfielen. Mit Schutzmaßnahmen wie Elektrozäunen oder Herdenschutzhunden könne dem wirksam vorgebeugt werden, so der BUND. Derartige Maßnahmen würden in Gebieten, wo Wölfe vorkämen, finanziell gefördert. Sollte es dennoch durch Wölfe zu Nutztierverlusten kommen, würden Entschädigungen gezahlt.

Der BUND-Vorsitzende Weiger forderte, den Wolfsschutz auszuweiten und die voneinander isolierten Lebensräume aller bedrohten Tiere und Pflanzen generell besser zu vernetzen. Eine der Hauptursachen des Artenschwundes, die Zerschneidung natürlicher Lebensräume durch Straßen und Bauprojekte, müsse außerdem stärker ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden. Weiger: “Die Ergebnisse unserer Umfrage zur Akzeptanz des Wolfes zeigen, dass die Bevölkerung dem Schutz gefährdeter Tierarten einen hohen Stellenwert zumisst. Vor allem junge Menschen signalisieren deutlich, dass der Artenschutz sehr viel stärker berücksichtigt werden muss als bisher. Deshalb erwarten wir auch vom sächsischen Landesparlament in Dresden, dass es die Aufnahme des Wolfes ins sächsische Jagdrecht klar ablehnt. Beim Schutz bedrohter Arten darf es keine faulen Kompromisse geben. Die noch in Teilen der Bevölkerung vorhandene Unterschätzung der Gefährdung seltener Arten muss außerdem Anstoß sein, eine bundesweite Bildungsoffensive zum Wolfsschutz zu starten.”

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Haircare4me: Individuelles, silikonfreies Haarshampoo im Test

In meinem Badezimmer steht seit einiger Zeit ein Haarshampoo, das meinen Namen trägt: haircare4me “Doreen”. Es wurde speziell nach meinen Wünschen zusammengemixt und ich wasche seit etwa zwei Wochen meine Haare damit. Ich bin mit dem Shampoo sehr zufrieden und möchte es hier wärmstens weiterempfehlen. Doch der Reihe nach.

haircare4me kreiert individuelles, silikonfreies Shampoo – der Test

Ich habe meine langen, glatten Haare, die ich seit etwa anderthalb Jahren Braun färbe (nachdem ich sie zuvor zwölf Jahre mit blonden Strähnchen getragen habe), schon mit allen möglichen Shampoos gewaschen. Doch während beispielsweise mein Mann seit Jahren einer Marke treu und damit auch höchst zufrieden ist, teste ich alle Nase lang ein neues Shampoo. Mein Lieblings-Shampoo habe ich bisher nicht gefunden. Also freute ich mich über das Angebot von haircare4me.de, mir ein individuell auf meine Wünsche und Haarbeschaffenheit abgestimmtes Shampoo zu kreieren.  Ich füllte also den Fragebogen von Haircare4me.de online aus und bekam schon wenige Tage darauf ein Päckchen, das mein Shampoo und einen passenden Conditioner enthielt.

Toll fand ich, dass man mir im Fragebogen die Wahl ließ, wie mein Shampoo beschaffen sein sollte und wonach es duften sollte. Überhaupt informiert der Fragebogen ausführlich, so dass das Ausfüllen recht schnell ging. Zu den silikonfreien Inhaltsstoffen sagt der Anbieter haircare4me.de übrgens auch noch: “Die Shampoos werden ausschließlich aus natürlichen und verträglichen Stoffen komponiert und zusätzlich kann das Shampoo mit einem individuellen Duft abgerundet werden.”

Mit Shampoo und Conditioner komme ich gut zurecht, ich mag die recht feste Konsistenz des Conditioners, da flutscht einem wenig aus den nassen Händen und man nutzt ihn optimal. Mein Haar zeigt sich nach der Haarwäsche wie gewünscht glatt und glänzend – das hatte ich im Fragebogen entsprechend angekreuzt. Alles in allem erfüllt das Shampoo von haircare4me die Wünsche, die ich hatte.

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Buntstifte – viele gehören laut Ökotest nicht in Kinderhände

Viele Bunstifte sind ungeeignet für Kinder

Die Verbraucherschützer von “Ökotest” haben in der aktuellen Ausgabe ihres Magazins (seit 30. September im Handel) Buntstifte getestet – mit dem Test-Ergebnis, dass die Qualität der Hälfte der 20 verschiedenen Buntstift-Marken, die demnach eingekauft und ins Labor geschickt wurden, „ungenügend“ ist.

Giftige Buntstifte regelmäßig in Kinderhand und Kindermund

Das muss man sich mal reinziehen: Die Buntstifte, die wir hauptsächlich unseren Kindern kaufen, damit diese ihrer Fantasie freien Lauf lassen, ihre Kreativität entfalten und ihre motorischen Fähigkeiten schulen. Die Buntstifte, die wir unseren Kindern in die Hand geben, damit sie eben nicht nur die Fernbedienungen von Fernseher & Co., die Tastatur des Computers, der Spielekonsole oder des Handys bedienen können. (Eine Rückmeldung der Lehrerinnen auf dem ersten Elternabend meiner Erstklässlerin war, dass viele Kinder der Klasse arge feinmotorische Probleme hätten, sie könnten Stifte nicht gut halten, um damit zu schreiben und zu malen, ebensowenig wie Pinsel oder Scheren.) Die Buntstifte also sind gr0ßteils schädlich für unsere Kinder! Wobei es im Test bei Ökotest heißt, dass selbst der Gesetzgeber davon ausgehe, dass Buntstifte nicht nur in Kinderhände gelangen, sondern auch oft in deren Münder – entsprechende Vorschriften gebe es für die Produktion von Buntstiften.

Dreikant-Buntstifte von “Dickkern” enthalten Phthalatweichmacher DiBP

Eine Packung Buntstifte im Test von Ökotest hätte demnach gar nicht verkauft werden dürfen: Denn im Lack der Idena Dreikantbuntstifte “Dickkern” wurden laut Ökotest mehr als 1.000 Milligramm des Phthalatweichmachers DiBP (Diisobutylphthalat) gefunden. Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken, schreibt Ökotest in der entsprechenden Pressemeldung. In der Umwelt werden Phthalate demnach kaum abgebaut.

Doch laut Ökotest seien die Idena-Stifte nicht die einzigen Buntstifte , die in der Kritik stünden: Die Qualität der meisten anderen Buntstifte sei ebenfalls grauenhaft, urteilten die Tester des Frankfurter Verbrauchermagazins. In einigen Buntstiften entdeckte das Labor demzufolge Farbbestandteile wie aromatische Amine, die Krebs erregen können. Das gelte auch für polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), die teilweise sogar in erhöhten Mengen in den Stiften zu finden seien. Immerhin zeigte Hersteller Bic, dass er sich seiner Verantwortung den Kindern gegenüber bewusst sei, berichtet Ökotest: Die Buntstifte von Bic waren als einzige frei von bedenklichen und umstrittenen Inhaltsstoffen.

Buntstifte: Kauftipp von Ökotest

ÖKO-TEST empfiehlt Eltern deshalb, Buntstifte aus naturbelassenem Holz zu kaufen. Denn Stifte, die mit einem Lack ummantelt sind, enthalten oft Weichmacher, wie der Test zeigt.

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Stromverbrauch beim Googlen – das kostet das Suchen im Internet an Strom

Google frisst Strom wie eine 200.000-Einwohner-Großstadt

Lange hat das Unternehmen Google, unter anderem gehören dazu die Suchmaschine Google, der E-Mail-Dienst Gmail, das neue soziale Netzwerk Google+ und die Video-Plattform Youtube,  für sich behalten, wieviel Strom die Computer in den Rechenzentren des Unternehmens fressen, um zum Beispiel die unzähligen Suchanfragen der Internetnutzer zu bedienen. Zusammengenommen soll Google soviel Strom wie ihn eine Großstadt mit 200.000 Einwohnern verbrauchen, heißt es in den Medien.
Google hat damit erstmals verraten, wie viel Strom die Rechenzentren von Google schlucken, über die die Suchanfragen laufen. 100 Mal googeln entspricht demnach 28 Minuten elektrischem Licht, schreibt die Online-Ausgabe des Nachrichten-Magazins Focus. Aber: Die über eine Milliarde Suchanfragen pro Tag schlagen mit etwa 12,5 Millionen Watt (rund fünf Prozent des gesamten Google-Stromverbrauchs) auf der Stromrechnung von Google zu Buche. Im vergangenen Jahr zeigten die Stromzähler insgesamt demnach 2,26 Milliarden Kilowattstunden an, wie Google der Zeitung „Mercury News“ verraten habe. Wer drei Tage lang YouTube-Videos abspiele, vernrauche laut Focus so viel Energie wie die Produktion, die Verpackung und die Lieferung einer DVD kosten würden.

Der zuständige Google-Manager Urs Hoelzle betonte laut Focus-Bericht im Firmenblog, dass der Konzern massiv in regenerative Energien investiere und die Rechenzentren zudem nur die Hälfte dessen verbrauchten was üblich sei.

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Juka d’Or® Vital Tonic: All-in-One-Spray – Testbericht

Juka d'Or® Vital Tonic

Vital Tonic Juka d’Or® – mein derzeit liebster Begleiter

Heute möchte ich Euch einen meiner derzeit liebsten Begleiter vorstellen: Das vitalisierende Gesichtswasser “Vital Tonic” aus der Serie Juka d’Or®, das ich in den letzten Wochen immer in meiner Louis-Vuitton-”Kelly Bag” bei mir trage. Das leicht einziehende Spray verhalf mir an warmen Tagen zu einem Frischekick zwischendurch, es diente als After-Sun-Spray und spendete der Gesichtshaut Feuchtigkeit. Es beruhigte die von meiner Frühschwangerschaft, die in der 11. Woche leider als Fehlgeburt endete (meine 7. Fehlgeburt insgesamt!), geplagte Haut und erwies sich somit tatsächlich als wahrer Alleskönner – ganz so, wie es der Hersteller anpries. Ich kann das Tonikum nur wärmstens empfehlen.

Das Juka d’Or® Vital Tonic wirke laut Hersteller mit Hamamelis, Traubenkernextrakt und Panthenol. Aloe Vera und Urea spenden zusätzlich intensiv und langanhaltend Feuchtigkeit, schreibt die Juka Cosmetic AG weiter. Es komme demnach ganz ohne Parfum, Emulgatoren, Farb- und Konservierungsstoffe sowie Silikon- und Mineralöle aus. Damit eigne sich das Vital Tonikum ideal After-Sun-Spray und – Männerohren gespitzt – After-Shave. Selbst sehr empfindliche, zu Allergien neigende Haut könne davon profitieren, verspricht Das Unternehmen Juka.

Zu der Anti-Aging-Linie Juka d’Or® gehören neben dem Juka d’Or® Vital Tonic (35 Euro/200 Milliliter, auch in Reisegröße) – erhältlich in Apotheken oder auf der Internetseite des Unternehmens Juka Cosmetic AG – auch der Lifting Balm (Day- and Night Repair, 89 Euro/50 Milliliter), der Cleansing Balm (35 Euro/200 Milliliter) sowie der Nail Balm (14,50 Euro).

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Erdbär und mehr “Freche Freunde”: Gesunde Bio-Snacks für Kinder – zum Quetschen und Knabbern

Als Mutter dreier Kleinkinder und von Bio als Lebensweise überzeugt bin ich immer auf der Suche nach Alternativen zu herkömmlichen Snacks für Kinder. Und ich habe schon eine Menge gefunden, so ist das ja nicht, aber: Leider trifft so macher Bio-Snack nicht immer den Geschmack meines Nachwuchses. Was soll’s, Mama sucht weiter …

Bio-Snacks für Kinder – eine grüne Alternative zu herkömmlichen Gummibärchen & Co.

Erdbär - Bio-Snacks für Kinder

Mit Spannung wartete ich deshalb kürzlich auf die Kostproben der Marke Erdbär, hinter der das kleine Unternehmen Speaking Products steckt, das 2010 gegründet wurde, die ich meinen immer hungrigen Kids auftischen wollte. Die liebevoll aufgezogene Geschäfts-Idee “Erdbär” und seine fruchtigen “Frechen Freunde” wird von einer kindgerecht gestalteten  Internetseite gestützt und zudem unterhält die Firma noch ein Info-Portal “gesundwachsen” für junge Eltern, wo es jede Menge Fakten zur gesunden Ernährung gibt.

Erdbär: Bio-Snacks für Kinder zum Quetschen

Die Verpackung der Erdbär-Snacks zum Quetschen fanden meine Kinder (7,5,2) total cool – und toll waren die extra großen und sehr griffigen Schraubdeckel der Quetsch-Snacks: Die konnten sogar die Jüngeren alleine aufschrauben.

Und der Inhalt? Nun, die jeweils 100 Gramm Fruchtmus stammen laut Anbieter Erdbär zu 100 Prozent vom Bio-Hof und kamen bei uns gut an: Drei Geschmacksrichtungen des Quetsch-Bio-Snacks wurden fachmännisch von uns gekostet und gekostet und gekostet.

Erdbaär-Bio-Snacks für Kids: Fruchtmus zum Quetschen mit extra griffigem Schraubdeckel

Am besten schmeckte uns die Mischung Apfel-Mango-Pfirsich-Mus, dicht gefolgt vom Apfel-Birne-Karotte-Kürbis-Mus (mein persönlicher Favorit). Den Erdbär-Bio-Snack der Geschmacksrichtung Apfel-Birne-Erbsen mochten die Großen nicht, aber meine Kleinste drückte, bis die Packung leer gezutscht war.

Knackige Bio-Obst-Chips von Erdbär: Banane, Mango und Erdbeere – gefriergetrocknet

Die gefriergetrockneten Bio-Obst-Chips Banane, Mango (haben wir nicht probiert) oder Erdbeere mochten meine Kinder nicht so sehr – dafür aber ich! Das leckere Naschzeug war knusprig wie Chips und fruchtig wie pures Bio-Obst zugleich – ebenso wie die Quetschfrüchte ohne Geschmacksverstärker, Extra-Zucker, Insektizide, Fungizide und Herbizide angebaut und produziert, wie der Anbieter auf seiner Internetseite betont.

Gefriergetrocknete Früchte pur - Bio-Kinder-Snacks von Erdbär

Mein Extra-Tipp: Die Fruchtchips sind auch lecker als gesunde Stipper für den Schokoladenbrunnen, den wir anlässlich der anstehenden Kindergeburtstage angeschmissen haben. Erdbeerchips mit weißer Schokolade – lecker, lecker, lecker!

Wo kann man die Bio-Snacks von Erdbär und seinen “Frechen Freunden” kaufen?

Auf der Internetseite von Erdbär und seinen “Frechen Freunden” gibts Infos, wo Ihr die Bio-Snacks kaufen könnt. Und wer gleich zuschlagen will, der kauft sie dort einfach online. Eine Quetschpackung Bio-Snack kostet 1,24 Euro, die getrockneten Früchte kommen als Chipspackung von 22 Gramm (Bananen-Chips) und 15 Gramm (Erbeer-Chips) daher und kosten 1,44 Euro.

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Zertifizierte Bio-Kosmetik für Kinder im Test: Luke+Lilly

War das ein Spaß! Meine drei Kids haben in den letzten Wochen hart gearbeitet: Sie testeten die Natrue-zertifizierte Bio-Kosmetik “Luke+Lilly”. Und so ein Test ist nicht ohne! Schließlich sind Kinder unbestechlich – sie haben hohe Ansprüche an Shampoo, Duschgel und Body-Lotion, sowohl, was deren Geruch, Konsistenz und Wirkung als auch deren Aussehen und Verpackung betrifft.

NaTrue-zertifizierte Bio-Kinderkosmetik Luke+Lilly

Luke+Lilly-Bio-Kinderkosmetik im Test: Die Verpackung

Und damit bin ich schon mitten in der Wiedergabe der Testergebnisse. Die Produkte von “Luke+Lilly” kamen in Plastikflaschen bei uns an – die den Kindern (7, 5 und 2 Jahre) auf Anhieb gefielen: Sie waren schlicht und schön und ohne Umverpackung. Toll fanden meine Kinder, dass es Produkte für Jungs und Mädels gibt.

Der Hersteller, die Dr. Anton Natural Care GmbH & Co. KG aus dem österreichischen Innsbruck,  schreibt dazu auf seiner Internetseite: “Die Idee zu Luke+Lilly … entstand, weil es bisher nicht gab, was wir wollten: Eine Pflegeserie für Kids – jung und modern, unbedenklich und unkompliziert. Ohne Comic-Figuren, ohne rosa Glitzer und ohne die Aufschrift ‘Baby-Pflege’  … Luke+Lilly ist Bio-Naturkosmetik für Kids, die wissen, was sie wollen. Die naturverbunden und trotzdem cool sind – und die ihr Duschgel, ihre Bodylotion und ihr Shampoo auf Klassenfahrten nicht vor ihren Freunden verstecken wollen. … natürlich gibt’s für Jungs und Mädels unterschiedliche Produkte: Lukes Pflege in kühlen Grün-Tönen riecht frisch und klar, Lillys Produkte in bezauberndem Rosé haben ein blumig sanftes Aroma. Um die Umwelt auch mit der Verpackung unserer Produkte so wenig wie möglich zu belasten, verwenden wir Flaschen aus recyclebarem Kunststoff und verzichten vollständig auf Umverpackungen. Alle Produkte werden in einer kleinen Manufaktur in Tirol (Österreich) mit uns gemeinsam entwickelt und produziert. Alle Rohstoffe werden für die Rezeptur einzeln abgewogen und mit der Hand angemischt.

Luke+Lilly-Bio-Kinderkosmetik im Test: Die Händelbarkeit

Das Öffnen der Shampoo- und Duschgelflaschen fiel meinen Kids etwas schwer. Da musste ich mitunter nachhelfen. Auch das Ausdrücken der eigentlichen “Waschsubstanzen” gelang den Kindern nicht auf Anhieb. Aber: Meine Kids liegen ja auch noch nicht ganz in der Zielgruppe des Herstellers von “Luke+Lilly”-Bio-Kinderkosmetik. Der schreibt nämlich: “Die zertifizierten Naturkosmetikprodukte sind speziell auf die Bedürfnisse 6- bis 12-jähriger Jungen und Mädchen abgestimmt.” Na, da wachsen meine Drei ganz sicher noch rein.

Luke+Lilly-Bio-Kinderkosmetik im Test: Die Waschkraft

Laut Hersteller habe die Haut von Kindern zwischen 6 und 12 Jahren “einfach ganz besondere Ansprüche und mag weder Babyöl noch Mamas Lotion. Die trendige Kosmetik … pflegt, schützt und stärkt sensible Kinderhaut mit wertvollen Zutaten aus der Natur. Luke+Lilly-Naturkosmetik ist NaTrue zertifiziert und enthält ausschließlich natürliche, nachwachsende und kontrolliert biologische Zutaten: Reines, unbehandeltes Bergquellwasser, biozertifizierte Rohstoffe sowie 100 Prozent reine Duftessenzen aus Blumen und Früchten. Bis auf das chilenische Haselnussöl in den Shampoos verwenden wir ausschließlich heimische Rohstoffe, Duft- und Kräuteressenzen. Alle Rohstoffe suchen wir mit größter Sorgfalt aus. Statt synthetischer Konservierungs­stoffe und Emulgatoren verwenden wir ausschließlich nachwachsende Naturstoffe. Als natürliche Waschstoffe dienen uns Kokostenside, die eine gute Reinigung mit ausgezeichneter Hautverträglichkeit kombinieren und vollständig biologisch abbaubar sind. Wir arbeiten mit lokalen Betrieben und vermeiden so die Umweltbelastung durch unnötige Transporte. Tabu sind synthetische Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe, Rohstoffe auf Mineralölbasis, Parabene, Silikone oder PEGs. Und selbstverständlich werden weder Inhaltsstoffe noch fertige Erzeugnisse an Tieren getestet.”

Und das ist unser Testergebnis: Die Shampoos brannten in den Kinderaugen nicht, sie sind dickflüssig, aber nicht zu zäh, so dass die Kinder gut damit umgehen konnten. Sie lassen sich leicht aufschäumen – Schaum ist bei meinen Kindern wichtig! – und gut im Haar verteilen. Sowohl in den recht kurzen meines Sohnes, als auch in den superlangen meiner ältesten Tochter (wir reden hier von 1! Meter Haar) und den feinen Kleinkindhaaren unserer Jüngsten. Das Ausspülen war einfach, recht schnell “quietschten” die Haare wieder – und waren vom Shampoo befreit.

Anschließend ließen sich die Haare aller Kinder problemlos kämmen – und das will was heißen! In den Stunden und Tagen nach dem Haarewaschen juckte weder die Kopfhaut noch gab es Hautirritationen. Meine Kinder sind mit den “Luke+Lilly”-Bio-Kinderkosmetika insgesamt sehr zufrieden – auch, was deren Duftnoten betrifft.

Luke+Lilly-Bio-Kinderkosmetik im Test: Die Hautverträglichkeit

“Luke+Lilly”-Produkte werden laut Hersteller “in unabhängigen, deutschen Labors auf Ihre Hautverträglichkeit geprüft. Dabei wird ausgeschlossen, dass Allergene beziehungsweise allergieauslösende Rohstoffe in unseren Produkten enthalten sind.”

Ab Oktober im Handel: Reiseset "Lilly" der NaTrue-zertifizierten Bio-Kinderkosmetik "Luke+Lily" aus Österreich

Luke+Lilly-Bio-Kinderkosmetik: Einkaufstipps und Produktankündigung (Reisesets)

Auf der Internetseite von Luke+Lilly gibt es eine Liste mit Geschäften, in denen Sie die Produkte erhalten.

Ganz frische Infos vom Hersteller habe ich hier auch noch für Euch: Im Oktober sollen praktische Reise-Sets der Bio-Kinderkosmetik-Reihe “Luke+Lilly” auf den Markt kommen.

Die hübschen Taschen selbst, die es für Mädchen in der Farbe Taupe (siehe Foto) und für Jungs in der Farbe Khaki (siehe Foto) gibt,  bestehen zu 100 Prozent aus Organic Cotton und kosten laut Hersteller jeweils 14,90 Euro inklusive Inhalt:

 

Neu im Handel: Reiseset "Luke" der NaTrue-zertifizierten Bo-Kinderkosmetikreihe "Luke+Lilly" aus Österreich

Sie enthalten jeweils die drei Produkte Shampoo, Duschbad und Lotion in Tuben in der handlichen Reisegröße von jeweils 30 Millilitern Inhalt.

Luke+Lilly-Bio-Kinderkosmetik im Test: Das Bio-Zertifikat NaTrue

Laut Hersteller sind sämtliche “Luke+Lilly”-Produkte “echte Naturkosmetik, zertifiziert nach NaTrue.
“Das internationale, nicht gewinnorientierte Siegel wird durch unabhängige Zertifizierungsunternehmen vergeben, die sowohl die Produkte als auch die Produktionsstätten prüfen”, heißt es auf der Internetseite des Herstellers. Wesentliche Merkmale von Natur-Biokosmetika mit dem NaTrue-Siegel seien demnach:

      • Die Beschränkung der Inhaltstoffe auf Wasser, Naturstoffe, naturnahe Stoffe und naturidentische Stoffe
      • Genau festgelegte Verfahren zur Herstellung
      • Genau festgelegte Mindestgehalte an Naturstoffen in Bioqualität
      • Genau festgelegte Maximalgehalte an naturnahen Rohstoffen

NaTrue habe es sich, so Luke+Lillys Hersteller weiter, zur Aufgabe gemacht, dass die vorliegenden Kriterien in Sachen Transparenz und Konsequenz alle bislang am deutschen und europäischen Markt etablierten Naturkosmetik-Definitionen übertreffen.

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