Beiträge über ‘Fisch’

Immer mehr Fisch landet auf deutschen Tellern!

Wer meine Postings hier verfolgt hat, weiß inzwischen: Ich liebe Fisch. Aber nicht nur ich esse gerne Fisch und Meeresfrüchte – viele von Euch offensichtlich auch:


Immer mehr Fisch auf deutschen Tellern: Pro-Kopf-Konsum betrug 2009 15,7 Kilogramm

Laut einer aktuellen Meldung des FIZ (das Akronym steht für Fisch-Informationszentrum e.V.) hat der Appetit auf Fisch und Meeresfrüchte hierzulande zugenommen. 1,28 Millionen Tonnen Fisch und Fischereierzeugnisse wurden demnach im Jahr 2009 in der Bundesrepublik Deutschland gegessen; das sind 15,7 Kilogramm (Fanggewicht) pro Einwohner und mehr als im Jahr zuvor. Deutsche hätten demzufolge eine klare Vorliebe für Fische aus dem Meer. Alaska-Seelachs (20,1 Prozent), Hering (18,6 Prozent), Lachs (12,8 Prozent), Thunfisch (9,6 Prozent) und Pangasius (6,5 Prozent) waren die am meisten konsumierten Fische. Diese fünf Fischarten deckten rund zwei Drittel des Fischverbrauches in Deutschland ab. Letztgenannter habeseinen Marktanteil innerhalb von zwei Jahren mehr als verdoppelt, heißt es weiter.

Ebenso eindeutig falle die Präferenz der Konsumenten für Tiefkühlerzeugnisse aus, deren Marktanteil über 30 Prozent betrage. Marinaden und Dauerkonserven machten ein Viertel des Gesamtverbrauchs aus, auf Frischfisch entfiele demzufolge ein Anteil von 9 Prozent. Die Hälfte der Einkäufe an Fisch und Meeresfrüchten wurde im Jahr 2009 über die Vertriebsschiene Discounter getätigt.

Für das Jahr 2014 gehe die Fischwirtschaft von einem Pro-Kopf-Konsum von 17,5 kg aus.

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Gepostet am 10.09.2010, 15:15
Tags: 2009, Deutschland, Fisch, Pro-Kopf-Verbrauch | Kategorie: Alltägliches Grünzeug
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US-Professorin rät: Gebt den Kindern Fisch zu essen!

Kinder sollten möglichst früh an Fischgeschmack gewöhnt werden

Kinder sollten früh an den Geschmack von Fisch gewöhnt werden. Denn der liefere Heranwachsenden viele Nährstoffe, insbesondere Omega-3-Fettsäuren. Darauf weist laut Medienberichten die US-amerikanische Expertin Professor Susan Brewer von der University of Ilinois hin. Omega-3-Fettsäuren benötigten Babys demnach für die Entwicklung des Gehirns, der Nerven und der Augen. Wenn sie von der Brustfütterung auf Breikost umgestellt würden, erhielten sie oft nicht genug davon, mahne die Wissenschaftlerin demzufolge. Deshalb mache es ihrer Ansicht nach Sinn, Fisch schon möglichst früh auf den Speiseplan kleiner Kinder zu setzen.

Lachs – laut Professor Brewer der ideale Fisch für kleine Kinder

Brewer habe laut Yahoo in den USA mit Lachs experimentiert, den sie für den idealen “Kinder-Speisefisch” halte. Sein Geschmack sei mild und er würde als Bestandteil der Breikost die wichtigen Nährstoffe in großen Mengen liefern. Vor dem Laichen gefangener Lachs sei besonders zart und deshalb am besten für Kindernahrung geeignet – davon soll die Expertin überzeugt sein. Die frühe Gewöhnung an den Geschmack von Fisch bringe demnach noch einen weiteren Vorteil: Bis etwa zum Alter von fünf Jahren werden die geschmacklichen Weichen für den Rest des Lebens gestellt. Was Kinder bis dahin mögen, schmeckt ihnen meist auch als Erwachsene noch. Kämen Menschen bereits in der Kindheit in Sachen Fisch auf den Geschmack, behielten sie diese Vorliebe meist bei und versorgen den Körper deshalb auch später ausreichend mit Omega-3-Fettsäuren.

Sag ich ja, Fisch kommt bei uns häufig auf den Tisch. Ob als Fisch-Couscous oder als schnödes Fischstäbchen. Doch welchen Lachs darf man denn eigentlich essen? Welchen Fisch darf man essen? Die Antwort auf diese Fragen lieferte YaaCool Bio übrigens mit einem großen Expertengespäch. Lest selbst!

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Doreens TV- & Lese-Tipps: Welcher Fisch darf auf den Tisch?

Meine Familie und ich essen zwei- bis dreimal die Woche Fisch. Gebraten zu Salat oder in Soßen angemacht als Beilage zu Couscous oder Pasta. Wir alle lieben Fisch! Selbst die Kids essen gerne Garnelen & Co. und nicht nur Fischstäbchen, obwohl es da ja inzwischen auch so einiges an Vielfalt gibt: Lachsfischstäbchen, Omega-3-Fischstäbchen, Lemon-Fischstäbchen, Chilli-Fischstäbchen. Ich lerne solche Vielfalten ja häufig via Internet kennen, unser “Penny” hat die dann erst etwas später, wenn überhaupt.

Unsere Siamkatze bekommt übrigens auch stets ihren Anteil an der Portion Fisch. Ich kaufe den Fisch meistens tiefgefroren im Supermarkt, seltener frisch beim Fischhändler. Vor allem bei diesen hochsommerlichen Temperaturen ist mir der Fang im Laden um die Ecke lieber, die ununterbrochene Kühlkette mir wichtiger.

Doreens TV-Tipp: Der Fisch-Vorkoster heute abend im WDR

Für alle, die Fisch mögen, habe ich hier übrigens einen TV-Tipp: “Der Vorkoster”, heute, 20.15 bis 21.00 Uhr, im WDR: Sternekoch Björn Freitag testet Fisch in NRW. In der zugehörigen Pressemeldung heißt es, dass die Deutschen immer mehr Fisch äßen, denn er sei reich an Eiweiß, fettarm und liefere Jod, Selen sowie das wichtige Omega 3. Doch Tier- und Umweltschützer warnten gleichzeitig: Unsere Meere sind überfischt und einige Meeresbewohner sollen zudem hochgradig mit Schwermetallen belastet sein (YaaCool Bio berichtete dazu). Fragen, die die TV-Sendung beantworten will: Was könne der verantwortungsvolle Verbraucher tun, wenn er auf Lachs, Thunfisch & Co. trotzdem nicht verzichten will? Welchen Fisch könne man noch ohne schlechtes Gewissen essen? Wie belastet sind die unterschiedlichen Arten und wie frisch ist “frischer Fisch” in NRW wirklich? Und woran erkenne man, was wirklich “fangfrisch” auf dem Teller liegt?

Der Sternekoch gehe demnach vom Fischmarkt zurück zum Züchter und vom Supermarkt um die Ecke ins Labor. Einen Fisch nähme er dabei ganz genau unter die Lupe: die Forelle, den beliebtesten regionalen Fisch aus NRW. Er kaufe ihn beim Züchter, im Supermarkt und im Bio-Laden und zeige in der Sendung, anhand welcher Kriterien der Kunde erkennen könne, wie frisch der Fisch tatsächlich sei. Wichtigste Kriterien neben dem Geruch: die Biegsamkeit des toten Tieres und die Farbe der Augen, heißt es in der Pressemeldung weiter.
Außerdem erfahre der Zuschauer von der Fischerei-Expertin, Karoline Schacht, von welchem Fisch er besser die Finger lassen sollte. Die WWF-Expertin erkläre in der Sendung, wie wichtig es sei, dass der Fisch aus nachhaltiger Fischerei komme und bedrohte Fischarten vom Speiseplan gestrichen werden sollten.

Und auch das steht auf dem Programm: Fast-Food-Fisch im Test – Björn Freitag nimmt Backfisch-Brötchen unter die Lupe – auf dem Wochenmarkt, beim Fischzüchter und bei einer großen Fischrestaurant-Kette.

Für Fischfeinschmecker: 400 Adressen

Wer jetzt immer noch nicht genug von Fisch hat, dem empfehle ich die Beilage der Zeitschrift “Feinschmecker”: Auf 70 Seiten sind Adressen der besten Geschäfte und Restaurants in ganz Deutschland, darunter auch Räuchereien, Züchter und Teichwirtschaften aufgelistet. Dazu liefere das Heft “gut nachvollziehbare Rezepte für den frischen Fang”, entwickelt von “Jörg Müller, Spitzenkoch von der Insel Sylt”, wirbt der Verlag in einer Pressemeldung. Außerdem gebe es einen umfangreichen Warenkunde-Teil mit vielen Tipps und Ratschlägen für Einkauf und Zubereitung – etwa: “Welchen Fisch man überhaupt noch essen darf, wie man frischen Fisch erkennt, was Siegel aussagen, wie es um Aquakultur bestellt ist, wie man filetiert und ob man immer noch Zitrone zum Braten und unbedingt einen Weißwein zum Essen parat haben muss”.

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Gepostet am 19.07.2010, 09:28
Tags: Belastung, Fisch, Fischstäbchen, giftig, Schwermetall | Kategorie: Alltägliches Grünzeug
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