Beiträge über ‘Hamburg’

Altonale goes green: Hamburger Stadtteil-Festival richtet sich ökologisch aus

Die Altonale – ein Hamburger Kulturfest – soll ökologischen Ansprüchen gerecht werden

Das ist mal eine Nachricht, die hoffen lässt: Das Hamburger Kulturfest “Altonale” soll in diesem Jahr – dem Jahr, wo Hamburg sich “Umwelthauptstadt Europas” nennen darf, besonders ökologisch ausgerichtet werden. Die Veranstalter schreiben in ihrer entsprechenden Meldung an die Presse, dass “unter anderem der Strom- und Wasserverbrauch sowie die Abfallmenge reduziert werden” sollen.

Weiter heißt es in der Pressemeldung: “Seit 2010 beschreitet der Festival-Veranstalter den Weg zu einem umweltfreundlichen Kulturfest. Mit dem Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND Hamburg) wurden 2010 bereits erste Ideen für eine nachhaltige Veranstaltungsplanung entwickelt. In diesem Jahr, in
dem Hamburg den Titel ‘Umwelthauptstadt Europas’ trägt, sollen für alle altonale Veranstaltungen systematisch Maßnahmen entwickelt und umgesetzt werden, um die Umweltbelastung zu senken. Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt unterstützt das Vorhaben finanziell. Ein ‘Umwelt-Team’ begleitet innerhalb der altonale GmbH die Umsetzung. Es entwickelt zum Beispiel eine Ökomeile auf dem altonale straßenfest, kümmert sich um die Kompensation von Flugmeilen eingeladener Künstler und berät die 31 altonale Gesellschafter in Fragen des Umweltmanagements. Zunächst hat sich die altonale GmbH Umweltziele gesetzt, die die Festival-Macher vor allem vor organisatorische Herausforderungen stellt. Zudem hat sich der Veranstalter vorgenommen, Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit als Leitbilder der altonale zu etablieren und die Besucher des Festivals über diese Themen zu informieren. Damit will die altonale GmbH eine nachhaltige Entwicklung in der Gesellschaft anstoßen: Verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen. Das bedeutet konkret, dass die altonale GmbH den Wasser- und Energieverbrauch reduziert und erstmalig misst, wie viel konsumiert wurde. Das altonale straßenfest soll ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt werden. Auch die umweltgerechte Entsorgung von Abfall spielt für die altonale GmbH eine wichtige Rolle. Sie strebt an, den Abfall zu verringern und in Zusammenarbeit mit der Stadtreinigung Hamburg ein Mülltrennsystem zu etablieren, um möglichst viele Reststoffe wie zum Beispiel Pappe, Glas und Kunststoffe, die während der altonale Veranstaltungen anfallen, in den Recyclingkreislauf zurückzuführen.”

Beitrag zum Klimaschutz

“Die altonale ist eine internationale Veranstaltung und soll es auch bleiben”, liest man in der Pressemeldung weiter. Dem Veranstalter sei demnach jedoch bewusst, “dass die internationale Ausrichtung des Kulturfestes mit Blick auf die Umwelt problematisch ist. Denn die eingeladenen Künstler besteigen meistens ein Flugzeug, um nach Hamburg zu gelangen. Die CO2-Emissionen, die auf den Flügen der Künstler entstehen, will die altonale GmbH jetzt ‘kompensieren’, indem sie Klimaschutzprojekte unterstützt. Zudem wollen die Gesellschafter die Festival-Besucher motivieren, ihr Auto stehen zu lassen und öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Außerdem plant die altonale GmbH Kooperationen mit Organisationen, die die Besucher informieren, wie sie im Alltag aktiven Klimaschutz betreiben können.”

Ein öko-faires Angebot für Straßenfest-Besucher

Auch bei der Wahl der Produkte und der Kooperationspartner wie etwa Catering- oder Merchandising-Anbieter denke die altonale GmbH laut eigenen Angaben an die Umwelt. Das mache sich unter anderem in der Büroorganisation bemerkbar, wirke sich aber auch auf das Standangebot auf dem altonale-Straßenfest aus, das die altonale GmbH mit einer geplanten Ökomeile ausbauen möchte. “Labels und Zertifikate dienen demzufolge als Auswahlhilfe und gäben Hinweise auf ökologische, aber auch soziale Produktionskriterien. Die altonale GmbH will auch verstärkt Altonaer beziehungsweise Hamburger Unternehmen einbinden und verspricht sich davon eine geringere Umweltbelastung und eine stärkere Integration der altonale in die Stadt Hamburg.”

Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit als Leitbilder

Die altonale berge Potenziale, die Besucher auf affektive und spielerische Art für Themen nachhaltiger Entwicklung, Umwelt- und gesellschaftliche Probleme zu sensibilisieren, schreibt der Veranstalter an die Medien. “Mit Hilfe der Info- und Ökomeile, auf der Non-Governmental Organizations, Verbände und Vereine vertreten sind, will die altonale GmbH Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit als Leitbilder der altonale etablieren und vor allen Dingen die Besucher informieren. Ziel ist außerdem, dass die Mitarbeiter, Gesellschafter und Kooperationspartner der altonale GmbH ein ökologisches Bewusstsein und Werteverständnis entwickeln. Hierfür wird die altonale GmbH Workshops beispielsweise zur nachhaltigen Veranstaltungsorganisation, zum Umweltmanagement, aber auch zu nachhaltigem Konsum geben
und Leitfäden entwickeln.”

Was ist die Altonale 13?

Die Altonale ist ein Kulturfest im Hamburger Stadtteil Altona/Ottensen, das 2011 bereits zum 13. Mal stattfinden soll.

Wann findet die Altonale 13 statt?

Die Altonale 13 findet vom 1. bis 19. Juni statt.

Wo bekomme ich Infos zu dem Programm der Altonale 13?

Auf der Internetseite der Altonale und in Programmheften, die derzeit vor allem in Altona und Ottensen ausliegen.

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Auch in Hamburg fahren jetzt Umwelttaxis

Umwelttaxis für Hamburg

Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, fahren in Hamburg, der europäischen Umwelthauptstadt 2011, ab sofort auch umweltfreundliche Taxis (über die Öko-Taxis in München habe ich ja bereits berichtet). Demnach erfüllen zurzeit “130 der rund 3400 Taxis die strengen Kriterien und dürfen sich mit dem von der Umweltbehörde ausgegebenen Werbeschriftzug ‘Hamburger Umwelttaxi’ schmücken.”

Wie umweltfreundlich ist ein Hamburger Umwelttaxi?

Die Autos müssen laut Hamburger Abendblatt entweder mit Gas- oder Elektroantrieb oder einer Kombination (Hybrid) fahren beziehungsweise die Euro-Norm 5 erfüllen und weniger als 150 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Das Umweltsiegel werde für zwei Jahre ausgegeben und müsse dann erneuert werden.

So ruft man ein Hamburger Umwelttaxi

Es gebe allerdings keine spezielle Rufnummer für die weniger umweltschädlichen Fahrzeuge. Die Kunden müssten direkt bei den großen Hamburger Funkzentralen Taxi Hamburg 66 66 66 oder Hansa Taxi 211 211 anrufen und ein Umwelttaxi verlangen, schreiben die Kollegen vom Hamburger Abendblatt. “Unsere Unternehmer haben zurzeit etwa 60 Umwelttaxis”, sagt Hansa-Taxi-Geschäftsführer Dirk Schütte dem Abendblatt. Noch sei die Stadt demnach aber nicht komplett abgedeckt: “Die Kunden müssen zumindest außerhalb der Innenstadt mit längeren Wartezeiten rechnen, wenn sie einen solchen Wagen bestellen wollen.”

Nutzt den Tag!

Gepostet am 09.11.2010, 09:54
Tags: Bio-Taxi, Euro-Norm 5, Hamburg, Öko-Taxi, Umwelttaxi | Kategorie: Alltägliches Grünzeug
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Bio-Brotbox Hamburg: Gelbe Dosen für Schulanfänger

Bio-Brotboxen für Hamburger Schulanfänger 2010

Meine Große ist am Mittwoch in eine Hamburger Vorschule eingeschult worden. Dazu überreichte ihr ihre Vorschullehrerin eine gelbe Brotdose mit zwei Kiwis, eine gelbe, eine grüne, und einem speziellen Kiwi-Löffel darin. Eine Aktion im Rahmen der bundesweiten Bio-Brotbox-Initiative. Fakten zu den Hamburger Bio-Brotboxen könnt Ihr hier lesen.

Ich sage Danke allen Helfershelfern und Unterstützern der Initiative!

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Hamburger Müll im Hafen von Rio Grande, Brasilien?

Als Hamburgerin wird mir ganz mulmig, wenn ich Nachrichten wie die von den 22 Tonnen illegalen Mülls höre, die in einem Container aus dem Hamburger Hafen kommend im brasilianischen Hafen von Rio Grande entdeckt worden sind.

Illegaler Müll aus Tschechien via Hamburg nach Brasilien verschifft?

Die Online-Ausgabe des Hamburger Abendblatts schreibt dazu, dass “die etwa 22 Tonnen in einem Container lagern und als Kunststoffmaterial deklariert worden sein sollen, der von Tschechien über Hamburg auf einem Schiff der Hanjin-Reederei nach Brasilien transportiert worden war.” Unklar sei demnach, ob es sich bei dem Müll um giftige Stoffe handele, für die in Hamburg eine besondere Gefahrgut-Genehmigung hätte beantragt werden müssen. Die brasilianischen Umweltbehörden wollen die illegale Ladung nun nach Hamburg zurücktransportieren lassen, meldet das Hamburger Abendblatt weiter. Die Hamburger Hanjin-Vertretung wollte sich zu dem Fall nicht äußern. “Kein Kommentar”, so lautete die kurz angebundene Antwort gegenüber dem Springer-Blatt.

Die Hamburger Umweltbehörde habe unterdessen Kontakt mit den Kollegen in Brasilien und Tschechien aufgenommen, heißt es weiter: “Wir haben um genauere Details gebeten, um die Verursacher ermitteln zu können.” Völlig offen sei auch noch, wie der Container nach Hamburg gelangen konnte. Behördensprecher Volker Dumann wird vomAbendblatt mit den Worten zitiert: “Das ist einer von Millionen, Hamburg ist da nur Drehscheibe, nicht Verursacher.”

In der Hafenbranche werde demnach bezweifelt, ob es ich bei dem Containerinhalt tatsächlich um einfachen Hausmüll handele, wie verschiedene Nachrichtenagenturen gemeldet hätten. Das sei reichlich merkwürdig, so das Abendblatt weiter, weil der Transport nach Brasilien gut 2000 Euro und mehr kosten würde – was viel zu teuer für einen recht einfach zu handbaren Stoff wäre, der auch hier problemlos in Müllverbrennungsanlagen entsorgt werden könne. Zudem spiele die Verschiffung von Müll keine Rolle im Hafen, so die Einschätzung von Hafenexperten.

Die aus Hamburg verschiffte Ladung war den Angaben zufolge als Industrieabfall deklariert, meldet Stern.de der in Brasilien recycelt werden sollte. Stattdessen habe der Container Putzmittel, Wegwerfwindeln und “alle Art verunreinigter Abfälle” enthalten. Die Behörden ordneten einen Rücktransport des Mülls nach Deutschland binnen zehn Tagen an.

Ich befürchte, dass das nur die Spitze eines Eisbergs ist, dessen Existenz wir bis dato nicht wahrhaben wollen. Ich wünschte,meine Befürchtung würde sich nicht bewahrheiten. Ich werde das beobachten.

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KommtEssen! – Das Essen, das kommt

Vergesst die Nummern Eurer Lieferanten von Pizza Quattro Fromaggi, China-Pfanne, Sushi-Rolle & Co.! Heute möchte ich Euch einen Essen-Lieferanten der besonderen Art vorstellen: KommtEssen! in Hamburg.

Das junge Hamburger Unternehmen KommtEssen! leistet insbesondere Familien seit kurzem wertvolle Dienste. Denn es liefert Zutaten für gesunde, frische Mahlzeiten in Familiengröße.

KommtEssen! – Das wird geliefert

Eine Lieferung besteht laut Anbieter aus zwei vollen Einkaufstüten. Diese beinhalten durchschnittlich 25 verschiedene Produkte für fünf Abendessen à vier Personen. Der Wochenplan sehe demnach jeweils ein Fisch-, ein Fleisch-, ein Geflügel- und ein vegetarisches Gericht vor. Eine Mahlzeit sei für zwei Tage berechnet (bzw. für die doppelte Personenzahl). Die Rezepte für die folgende Woche würden immer donnerstags vor der Lieferung per E-Mail zugeschickt. In der Lieferung selbst fände man einen Ausdruck dieser E-Mail. Die Rezepte seien einfach zu verstehen und ausführlich beschrieben, verspricht der Lieferant auf seiner Homepage. So könnten auch Anfänger ohne Schwierigkeiten ein tolles Essen kochen.

KommtEssen! – Das Essen reicht für 4!

Die Rezepte sind auf vier Personen ausgelegt. KommtEssen verfügt nach eigenen Angaben nur über eine einzige Tütengröße, deshalb sei es nicht möglich, die Mengen zu variieren.

Was kostet es, wenn’s Essen kommt?

Eine Lieferung kostet laut Dienstleister 78 Euro. Darin seien durchschnittlich 25 Produkte enthalten sowie ein Wochenplan mit den dazugehörigen Rezepten und Tipps rund um das Familienessen. Die Lieferung im Kühlwagen sei im Preis drin. Es entstünden keine weiteren Kosten.

Wohin KommtEssen!?

Unter „Kunde werden“ auf der Homepage des Dienstleisters KommtEssen! findet man eine Liste der Orte, die bereits beliefert werden. Ist Ihre Postleitzahl noch nicht aufgeführt, können Sie sich trotzdem anmelden. Haben sich genug Interessenten gefunden, werde der Anbieter umgehend auch dort seinen Service anbieten, verspricht er.

Wie oft KommtEssen!?

Angeboten werde eine wöchentliche und eine zweiwöchentliche Lieferung, geliefert werde montags zwischen 17 und 22 Uhr. Ist keiner daheim, hinterlasse der Fahrer das Wochenblatt mitsamt Zeitangabe der erfolgten Lieferung im Briefkasten und stelle die Waren vor die Tür.

KommtEssen! auch für Vegetarier?

Alle KommtEssen!-Wochenmenüs beinhalten Fleisch, Fisch und Geflügel sowie Eier und Milchprodukte. All diese Zutaten zu ersetzen oder einer vegetarischen oder veganen Lebensweise anzupassen sei dem Anbieter nicht möglich.

KommtEssen! – Wer und was dahinter steckt

KommtEssen! sei eine Tochter von Middagsfrid in Schweden, heißt es auf der Homepage des Hamburger Unternehmens. Middagsfrid wurde demzufolge im Sommer 2007 von Kicki Theander gegründet und unterstütze mit 16 Mitarbeitern mehr als 5000 Familien. Der Name “Middagsfrid” bedeute demnach so viel wie „Abendessenfrieden“ und soll ein Gefühl von (wiedergefundener) Harmonie transportieren: Familien sollen ihre gemeinsamen Mahlzeiten wieder genießen. Doch das soll nicht die einzige Assoziation sein. Kicki Theander hofft, durch ihren Service das Bewusstsein dafür zu steigern, dass auch die tägliche Ernährung ein wichtiger Aspekt des Klimaschutzes sein kann. Kicki Theander wolle ernährungsbewussten Familien helfen, auch in ihrem Alltag hochwertige Speisen zuzubereiten. Das sollte nicht zu lang dauern und die Umwelt nicht belasten. Das Hamburger Jungunternehmen leitet Lisa Rentrop.

Eine gute Sache, meine ich! Probiert es aus!

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Gepostet am 12.08.2010, 05:53
Tags: Essen, Essen-Lieferant, Hamburg, KommtEssen! | Kategorie: Doreens grüner Aktionismus
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Für alle Hamburger: Baden in der Alster? Baden in der Alster!

Wer dieser Tage aufmerksam die Läufe des Hamburger Stadtflusses Alster betrachtet, sieht den einen oder anderen Schwimmer darin.

Ist das Baden in der Alster erlaubt?

Ja! Laut Hamburger Abendblatt, das heute Walter Dieckmann, Polizeioberkommissar von der Außenstelle Alster zitiert, müsse auch klar sein, dass die Alster “kein klassisches Schwimmrevier” sei: “Das Baden in der Alster ist nicht verboten”, sagt Dieckmann gegenüber dem Hamburger Abendblatt, “aber auch nicht völlig ungefährlich.” Es sei demnach zwar nichts dagegen einzuwenden, dass man sich im Uferbereich mal ein bisschen abkühle. Aber es lauerten in der Alster eben doch jede Menge Gefahren, die es zu beachten gelte. Dazu gehören für Alsterschwimmer laut Dieckmann vor allem die Wasserfahrzeuge: “Von Segelbooten oder anderen Schiffen und insbesondere auch von den Barkassen aus sind Schwimmer nur sehr schwer zu sehen, zumal in der Dämmerung oder wenn der Wind die Oberfläche aufwirbelt.” Deshalb sollten die Alsterschwimmer Verengungen wie beispielsweise Brückenbereiche meiden oder am besten gleich ins Freibad gehen, so Dieckmann weiter. Er rate: “Beachten Sie die normalen Baderegeln: Gehen Sie nur in gesundem Zustand in die Alster, seien Sie unalkoholisiert, seien Sie vorsichtig, besonders natürlich in unbekannten Gewässern.”

Baden in der Alster: Wie sieht die Wasserqualität aus?
Etwa 24 Grad Celsius sei das Wasser der Alster zurzeit warm, sagt Frank Böttcher vom Hamburger Institut für Wetter- und Klimakommunikation gegenüber dem Hamburger Abendblatt, und das sei bereits ein ungewöhnlich hoher Wert – der Folgen habe, wie der Experte weiß: Durch das heiße Wetter sinke der Sauerstoffgehalt im Wasser, die Algenblüte breite sich aus. Und Blaualgen seien demnach auch für den Menschen giftig.
Generell, so sagt Walter Dieckmann von der Wasserpolizei dem Abendblatt, sei das Alsternass heute in seiner Naturtrübe sauber, die Zeit der großen Verschmutzungen längst vorbei.

Wir sehen uns an der Alster! Ich bin am Ufer – wo seid Ihr?

Nutzt den Tag!

Gepostet am 12.07.2010, 11:22
Tags: Alster, baden, Hamburg, Wasserqualität | Kategorie: Das diskutiert man jetzt
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