Beiträge über ‘Umwelt’

Grüne Brille und grüne Kontaktlinsen: Nachdenkliches zur Ökobilanz von Sehhilfen

Brille – was beeinflusst den Kauf mehr: Modebewusstsein oder Umweltbewusstsein?

Kürzlich las ich, dass in Deutschland etwa 38 Millionen Menschen eine Brille Tragen und etwa 2 Millionen Kontaktlinsen. Bei genauer Recherche fand ich diese Statistik (Quelle: Brand Eins, 2011):

Anteil der Brillenträger in Deutschland
34,6 Prozent: Brille wird ständig getragen
26,7 Prozent: Brille wird gelegentlich getragen,
3,7 Prozent: Kontaktlinsen

36.9 Prozent aller Personen in Deutschland tragen demnach weder eine Brille noch Kontaktlinsen. Der Großteil dieser Menschen könne als normalsichtig eingestuft werden.

Ich frage mich: Wie viele der nicht-normalsichtigen Menschen machen sich beim Kauf ihrer Brille oder Kontaktlinsen Gedanken über deren Ökobilanz? Ich frage deshalb, ob die ökologische Unverträglichkeit eines Brillengestells oder von Kontaktlinsen für die Kaufentscheidung überhaupt eine Rolle spielt, weil ich mir selbst gerade eine neue Brille zugelegt habe – ohne auch nur einen einzigen grünen Gedanken dabei gehabt zu haben. Erst als die Optikerin meines Vertrauens mir das Bio-Zertifikat meines Gestells überreichte, meldete sich mein ökologisches Gewissen.  Ich freute mich – über den neuen Look und … ja, und darüber, dass die Brille mit akzeptabler Ökobilanz in meinen Besitz kam. Ich muss zugeben, das Ganze hat mich im Nachhinein dann aber doch noch nachdenklich gemacht. Ich stellte bei der Wahl des Brillengestells optische Aspekte über alles. Wenn schon Brillenschlange, dann wenigstens mit schöner Brille – das ist seit dreißig Jahren mein akzeptierter Kompromiss mit der Sehhilfe. Klar habe ich das alte Gestell wie immer gleich bei der Optikerin gelassen, nachdem die mir wie immer versicherte, sie lasse es Bedürftigen zukommen.

Ökobilanz von Kontaklinsen

Als langjähriger Brillenträger habe ich zwischendurch auch schon Kontaktlinsen getragen – bin davon aber so gut wie komplett weg, seit ich Schwangerschaften und Stillzeiten durchlebt habe. Da hat das irgendwie nicht mit der Tränenflüssigkeit gereicht und die Auge haben ständig gejuckt und gebrannt. Jetzt fand ich im Internet den einen oder anderen Hinweis auf Bio-Kontaktlinsen – bioverträglich in biologischer und ökologischer Hinsicht. Wie steht es nun aber um die Ökobilanz von Kontaktlinsen? Negativ zu Buche schlagen dürfte bei mehrfach verwendbaren Kontaktlinsen sicher der Aufwand zum Putzen und Bewahren der Kontaktlinsen – da sind ja nicht nur das Putzmittel und die Aufbewahrungsflüssigkeit zu bedenken, sondern auch deren Verpackungen sowie die Beschaffungswege und Kosten dafür. Doch Wegwerfkontaktlinsen sind nicht viel grüner: Wie die meisten herkömmlichen wiederverwendbaren Linsen wird auch ein Großteil davon immer noch aus dem Rohstoff Erdöl hergestellt.

Und da wir schon über Umweltaspekte von Kontaktlinsen reden: Ich las gerade, dass weiche Kontaktlinsen Stoffe aus der Umwelt aufnehmen, speichern und gegebenenfalls an den Organismus abgeben können: Umweltgifte wie Abgase von Autos ebenso wie gegebenenfalls Schadstoffe in den Pflegemitteln. Es macht also durchaus Sinn, sowohl bei den Kontaktlinsen selbst als auch bei den Pflegemitteln auf ökokorrekte Produkte zu achten. Und zwar ist es dabei ganz egal, ob Sie kosmetische oder medizinische, farblose oder farbige Kontaktlinsen tragen.

Nutzt den Tag!

Öko-Jeans – die echte: Die Bio-Jeans, die mit einem “Umweltschrei” auf sich aufmerksam macht

Bio-Jeans – die echte Bio-Jeans aus Vietnam, die zugleich ökologische Textil-Technologie und Bio-Kunst ist

Als überzeugter Loha bin ich auch bei der Wahl meines Lieblings-Kleidungsstücks JEANS mit einem grünen Auge unterwegs. Weiß ich doch um die große Umweltproblematik, die die herkömmliche, ach, was schreibe ich!, ja selbst noch die ökologisch produzierte Jeans darstellt. Denn selbst, wenn die Baumwolle ökologisch sauber und fair produziert wurde, muss es die fertige Bio-Jeans längst noch nicht sein: Meist gehen nämlich etliche CO2-Emissionen für Verarbeitung, Veredlung und Verkauf der vermeintlichen Bio-Jeans drauf, ganz zu schweigen von den derzeit üblichen langen Transportwegen, die die Textilbranche weltweit umspannen. Hinzu kommen die schwerwiegenden Folgen für die Umwelt, in der die Jeans produziert wird, und für die Gesundheit der an der Jeans arbeitenden Menschen.

Ich finde es schwer, eine Jeans zu finden, die nicht nur gut an mir sitzt und in der ich mich schön fühle und nicht zuletzt auch gut sitzen kann, sondern die auch noch meinem ökologischen Anspruch gerecht wird. Meist kaufe ich also eher die herkömmliche nichtgrüne Jeans – und die möglichst als Schnäppchen in einem Designer-Sonderverkauf.

Die erste 100-prozentig abwasserfrei hergestellte Bio-Jeans – technische Details einer ökologischen Produktion

Dieser Tage rief mich ein Mann aus Vietnam an: Hans-Jörg Hamann. Er produziere mit seinem Unternehmen Profa-Oekotechnik und seinen Öko-Projekt-Mitstreitern eine echte Bio-Jeans – aus Biofasern, mit wenigen Kilometern zwischen den Produktionsstätten Spinnerei, Näherei und Veredelung. Ich war sofort neugierig und bat ihn um mehr Informationen: Hamann lieferte mir umgehend technische Details, die ich Euch hier nicht vorenthalten will – schließlich sind sie der Beleg für die Tatsächlickeit der Bio-Jeans aus Vietnam. Herr Hamann schreibt:

Ökologisch korrekte Bio-Jeans aus Vietnam

“Sehr geehrte Frau Brumme,
… insbesondere möchten Sie mehr Details über die Unterschiede gegenüber der herkömmlichen Jeans-Veredelung wissen. Um Ihnen einen besseren Überblick zu verschaffen, möchte ich Ihnen vorweg einige im Zusammenhang stehende Informationen und Hintergründe liefern. Seit mehr als 25 Jahren arbeite ich mit einem Forschungs-und Entwicklungsteam ausschließlich im Bereich von ökologischen Textilveredelungen, die zu vielen ökologischen Teillösungen geführt haben und in Deutschland, Europa und den USA umfangreich patentiert wurden. Diese Teillösungen kamen auch bei vielen Großkonzernen erfolgreich zur Anwendung. Die herkömmliche industrielle Textilentwicklung der letzten 50 Jahre führte zu unendlich vielen Schnittstellen, die aus heutiger Sicht sehr unglücklich sind, aber nie umstrukturiert wurden. Das ist weder ökologisch, noch (meist jedenfalls) wirtschaftlich. Mit Teillösungen haben wir Geld verdient, unsere Denke lag und liegt aber in der Ganzheit. (Die Natur funktioniert so auch am besten.)

Bio-Jeans – Problem 1: Produktions-Tourismus mit vielen Schnittstellen
Unser Öko-Projekt ist im Norden von Vietnam angesiedelt, etwa 40 Kilometer (km) von Hanoi entfernt. … unsere Spinnerei ist von uns 2 km entfernt, die Weberei 12 km. Das war’s:  Die Wege machen 14 km aus! Aus den farblosen Rohgarnen und farblosen Rohgeweben entstehen die kreativen verkaufsfertigen Designer-Jeans, ohne, dass sie noch einmal an anderen Schnittstellen weiterverarbeitet werden müssen. Die Näherei ist aus modischen und technischen Gründen integriert. Die gesamte produktionelle Struktur, bereits ab farblosen Rohgarnen und Geweben, funktioniert mit unserer Technologie im Kleinen wie im Großen, allerdings nicht in der herkömlichen Technologie.

Öko-Jeans aus Vietnam

Bio-Jeans – Problem 2: Ökologischer Jeans-Stoff ( Denim)
Der typische Denim (hergestellt aus Kettgarn mit einer sogenannten Mantelfärbung, wobei ein weißer Faserkern übrig bleibt, der beim Schleifen wieder sichtbar wird) ist nicht ökologisch, sondern entsteht in der Regel in einem abwasserschädlichen Oxidierverfahren – das gilt übrigens auch für Organic-Cotton oder sogenannte Öko-Jeans, selbst wenn sie später schadstoffbegrenzt weiterveredelt werden. Dabei kommt es zu einem hohen Wasserverbrauch, das Abwasser wird chemisch belastet, der Energiebedarf und damit die CO2-Einleitung sind hoch, der Stoff ist chemisch belastet. Unsere Technologie dagegen ist völlig abwasserfrei und CO2-neutral, und das schon ab der Jeansstoffherstellung.

Bio-Jeans – Problem 3: Chemische Hifsmittel bei der Jeansveredelung
Der generelle technologische Unterschied liegt in den Textilhilfsmitteln: Die herkömmliche Textilveredelung ist eine chemisch/technische Veredelung! Das gilt auch für Organic-Cotton, kbA-Jeans, Öko-Jeans. Organic-Cotton aus kontrolliert biologischen Anbau sorgt für einen chemiefreien Baumwoll-Anbau, so dass Wasser, Erde und die Baumwolle selbst sauber bleiben. Das in der Folge dann diese Baumwolle chemisch veredelt wird, muss ökologisch betrachtet als besonders nachteilig gewertet werden. Mit unserer Technologie könnte Organic-Cotton weiterhin sauber bleiben: Mit unserer Technologie ist Bekleidung selbst aus konventionellem Anbau deutlich schadstoffärmer und ökologischer als aus Organic-Cotton. Mit unserer Technologie geht selbstverständlich beides, wir können sämtliche Fasern pflanzlicher Herkunft verarbeiten und auch viele Mischgewebe damit produzieren.

Chemische Textilhilfsmittel sind für Mensch und Natur Schadstoffe, das ist unbestreitbar, sie belasten unausweichlich beide. Die von uns entwickelten rein ökologischen Textilhilfsmittel, die sogar allesamt bedenkenlos trink- und essbar sind, können für Mensch und Natur nicht schädlich sein.

Bio-Jeans – Problem 4: Sehr hoher Energieverbrauch und damit extrem hohe CO2-Belastungen.
Technologisch bedingt benötigt die herkömmliche Veredelungs-Technik, die fast ausschließlich in sogenannten Nassverfahren arbeitet und wegen vieler Schnittstellen auch noch unnötige Mehrfach-Belastungen hinnehmen muss, sehr viel Energie, die selbst in Asien immer teurer wird. Aus Kostengründen wird oft mit billiger schmutziger Kohle oder Holz Energie erzeugt, sodass sich die CO2-Belastungen der Jeans und auch der vermeintlichen Bio-Jeans noch verschärfen. So müssen beispielsweise mehrfach sogenannte Bearbeitungsflotte in den jeweiligen Bearbeitungstemperaturen von 2.000 bis 3.000 Liter Wasser für eine Partie von NUR 100 Jeans aufgeheizt und anschließend mit chemischen Belastungen und hohem Energieaufwand und viel Energieverlusten entsorgt werden.

Im Zusammenhang mit unserer Entwicklung von biologischen Hilfsmitteln konnten wir umfangreiche zusätzliche Trockenverfahren entwickeln und koppeln, die beliebige und kreativ gestaltbare Farbstoffeinlagerungen in verschiedenen Fasertiefen mit und ohne Faserummantelungen ermöglichen, die die jeanstypischen Effekte noch deutlich erweitern. Gleichzeitig ist damit eine nahezu energielose Jeansveredelung entstanden, die mit einer geringen Feuchtwärme und einem geringen Flüssigkeits-Verbrauch von circa 0,3 Liter pro Jeans auskommt. Der Entsorgungsanteil läge für etwa 20 Jeans bei circa 3 Kilogramm. Aber: Wir entsorgen nicht, sondern gewinnen die Restsubstanzen zurück. Diese Restsubstanzen sind biologisch unbedenklich. Wir züchten damit testweise Regenwürmer, die sich sehr schnell in der Blumenerde vermehren und die dort eingepflanzten Pflanzen gedeihen problemlos. Doch nicht nur das:

Umweltschrei und Bio-Jeans aus Vietnam

Bio-Jeans aus Vietnam: Öko-Technologie liefert Künstlern Malstoff der besonderen Art

Aus der Restsubstanz machen wir eine neue Malfarbe für Gemälde – aus der Rückgewinnung von 20 Jeans könnte eine Malsubstanz für ein Großgemälde von etwa 2,5 bis 3 Quadratmetern gewonnen werden. Unser erstes Großgemälde, welches Sie im Anhang sehen können, ist ausschließlich aus dieser Rückgewinnungssubstanz entstanden. Wir haben es tituliert mit ‘Der Umweltschrei’, denn es ist in einem unmittelbarem Zusammenhang mit der weltweiten Umweltproblematik entstanden, die ja lösbar wäre, wenn die Öffentlichkeit etwas darüber erfahren könnte. In der Zwischenzeit sind nicht nur weitere Jeans sondern auch weitere Gemälde entstanden.

Neben dem Gemälde ist auch die abwasserfreie im Trockenverfahren hergestellte Designer-Jeans zusehen. Auch die weiteren Jeans aus den beigefügten Anhängen sind so hergestellt.”

Öko-Jeans - die Initiatoren des Projektes

Also ich bin sehr beeindruckt, von dem, was an Entwicklung hinter den Jeans auf den Bildern und den Gemälden steckt, und vom dem, was das Ganze für die Zukunft der Textil-Industrie bedeuten könnte. Deshalb widme ich der Bio-Jeans diesen Platz in meinem Blog und rühre gerne mal die Werbetrommel.

Wo kann man die Bio-Jeans aus Vietnam kaufen?

Einer der Mit-Initiatoren der Bio-Jeans aus Vietnam ist der Geschäftsmann Konrad Buck, Inhaber des “Buck – House of Jeans” in Sachsenheim. Die Designer-Bio-Jeans gibt es in seinem Laden oder in seinem Online-Shop zu kaufen. Die Bio-Jeans kosten bis zu 200 Euro – jede trägt ihre eigene Fabrikationsnummer und weist die Bio-Jeans damit als Unikat aus. Buck ist überzeugt von dem Bio-Jeans-Projekt, er arbeitet unermüdlich und ehrenamtlich dafür, dass die Bio-Jeans aus Vietnam ihren Platz auf dem Markt finden – nicht zuletzt trägt er die Bio-Jeans auch gerne selbst, wie er den Medien berichtet.

Schaut Euch die Bio-Jeans an und sagt es ruhig weiter, wenn Euch das Öko-Jeans-Projekt gefällt – die Projektmacher werden sich darüber freuen! Ich klick’ mich jetzt erstmal durch die Bio-Jeans-Angebote des Online-Katalogs von “Buck – House of Jeans”.

Nutzt den Tag!

 

 

 
Fotonachweis/Copyright: Kollektion und Urheberrecht: iStockphoto

Gepostet am 01.09.2011, 12:23
Tags: Bio-Jeans, Jeans, Öko-Jeans, ökologisch, Produktion, Umwelt | Kategorie: Wie ich die Welt vergrüne
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Umweltbundesamt fordert Deutsche auf, Handys länger zu nutzen

Aufruf des Umweltbundesamtes: Deutsche sollen Handys länger nutzen

Das Umweltbundesamt (UBA) hat Handybesitzer dazu aufgerufen, ihre Telefone länger zu benutzen. Das eigene Handy gut zu pflegen und so lange zu nutzen wie möglich sei die beste Lösung für die Umwelt, sagte UBA-Präsident Jochen Flasbarth laut Tagesschau.de dem “Hamburger Abendblatt”.

Flasbarth begründete seine Forderung mit steigenden Rohstoffpreisen wie für Kupfer, Gold, Silber und Palladium. Allein Kupfer sei demnach seit der Wirtschaftskrise doppelt so teuer geworden, sagte Flachsbarth.

Kritik an Handy-Herstellern: Bei Vertragsverlängerung Dienstleistung statt Neugerät

Den Mobilfunkanbietern warf der Behördenleiter laut Tagesschau.de vor, mit ihren Tarifen die Kunden zu drängen, sich ständig neue Handys anzuschaffen. “Innovativ und ressourcenschonend wäre es, statt bei Vertragsverlängerung ein neues Gerät zu subventionieren, dem Kunden eine kostenlose Dienstleistung zu schenken.”

Flasbarth forderte Handyhersteller dazu auf, alte Handys wieder aufzubereiten. Die Unternehmen müssten ein Interesse daran haben, möglichst viele alte Handys zu recyceln, anstatt die Rohstoffe teuer auf dem Weltmarkt einzukaufen, so Flachsbarth.

Der UBA-Chef wandte sich auch an die Politik. Flachsbarth schlug vor, nur noch Handys zuzulassen, die einen bestimmten Anteil an recycelten Materialien aufweisen. Alte Handys seien “wahre Rohstofflager”. Seine Behörde schätzt den Materialwert der aussortierten Mobiltelefone in deutschen Haushalten auf mindestens 65 Millionen Euro.

Nutzt den Tag!

Gepostet am 10.03.2011, 13:26
Tags: Handy, Handy recyceln, nutzen, UBA, Umwelt, Umweltbundesamt | Kategorie: Doreens grüner Aktionismus
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Korken sammeln mit Drogeriekette “Budni” – der Umwelt zuliebe

Korken sammeln für die Umwelt

Neulich bekam ich einen Newsletter vom Drogisten meines Vertrauens Iwan Budnikowski, den und dessen Drogerien wir Hamburger nur kurz “Budni” nennen. Uns Kunden bezeichnet der Drogist übrigens als Budnianer. Aber das nur nebenbei. Der Newsletter machte mich auf eine aktuelle Umweltaktion aufmerksam: das Korkensammeln oder wie es bei Budni heißt – die KorKampagne 2010.

Nun fallen in meinem Haushalt kaum Korken an, ich habe lediglich ab und zu mal einen auf einer Schwarzkümmelöl-Flasche, deshalb will ich zumindest Euch aufmerksam machen auf diese Korken-Sammel-Aktion und somit meinen Beitrag dazu leisten. Selbst wer nicht in Hamburg wohnt, findet vielleicht eine Korken-Sammelstelle in seiner Nähe.

Nutzt den Tag

Gepostet am 02.09.2010, 07:51
Tags: Budni, Budnikowski, Korkampagne 2010, Korken, sammeln, Umwelt | Kategorie: Wie ich die Welt vergrüne
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