Beiträge über ‘YaaCool’

Leser schreiben YaaCool: Die Wahrheit über Starbucks und Kaffee

Ein Leserbrief an YaaCool über die Zutaten eines Starbucks-Kaffees

YaaCool bekam kürzlich Post von einer Leserin, die nach einem unangenehmen Genusserlebnis in der Cafe-Kette Starbucks engagiert Ursachenforschung betrieben hatte. Auf der Suche nach dem Grund für ihr körperliches Unwohl in Folge des Besuches bei Starbucks und des Genusses eines Kaffees dort hat Jutta Ansani Lotz- Hentschel jede Menge Informationen zu den Inhalten eines Starbucks-Coffees herausgefunden, die Ihr Euch gerne zu Gemüte führen könnt. Der komplette Text, den Jutta dazu verfasste, steht in ihrem Blog, auf das ich in diesem Zusammenhang verweise. Euch mündigen Verbrauchern sage ich an dieser Stelle: Lest und macht Euch selbst ein Bild!

Nutzt den Tag!

Lest bitte! Interview mit Tierschutzaktivistin Prinzessin Maja von Hohenzollern


Tierschützerin im YaaCool-Interview


In ureigenster Sache werbe ich heute um Eure Aufmerksamkeit: Bitte lest das Interview, dass ich mit Prinzessin Maja von Hohenzollern über deren Engagement als Tierschützerin geführt habe. Die Prinzessin hat zum Thema “Tiere schützen” so viel zu sagen – sie spricht für alle namenlosen und ungeliebten Tiere, die von Menschen schwerstmisshandelt wurden und werden. Gut zu wissen: Für ihr Engagement wurde Prinzessin Maja 2009 mit dem “Europäischen Tierschutzpreis” ausgezeichnet.

YaaCool jetzt mit Bilderstrecken


Übrigens, YaaCool hat seit neustem auch die Möglichkeit, ganze Bilderstrecken zu veröffentlichen und “Mimi”, unsere Bildredakteurin, hat sich mit mir zusammengesetzt und aus den unzähligen traurigen Bildern, die Prinzessin Maja uns dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hat, eine anschauliche Auswahl zusammengestellt. Guckt Euch die Bilder an!

Nutzt den Tag!

Ein Putzfrauen-Report

Bio-News des Tages: Wer Bio kauft, lebt gesünder

Zwei Nachrichten hält dieser – in Hamburg – regnerische Samstagmorgen bereit:
1. Forscher des Max-Rubner-Instituts für Ernährung und Lebensmittelforschung (MRI) in Karlsruhe lieferten jetzt mit einer Studie den Beleg dafür, dass diejenigen von uns, in deren Einkaufswagen häufig Bio-Produkte landen, auch im Allgemeinen gesünder leben. Biokäufer leben gesünder!
2. Bio-Produkte werden gekauft, trotz oder gerade wegen der weltweiten Wirtschaftskrise, der damit einhergehenden Flaute im deutschen Einzelhandel und der Umweltkatastrophen.

Wer Bio kauft, macht sich demnach generell eher mal Gedanken über einen insgesamt ökologischen Lebensstil. Das kann ich nur bestätigen. Bin schwer am Nachdenken:

Wie putzt man seine Wohnung ökologisch?
Ich habe nämlich gerade den allwöchentlichen Wohnungsputz hinter mir, den Wechsel der Bettwäsche und das Reinigen des Katzenklos. Und fühle mich umweltunfreundlich: Für das Eichenparkett in meiner für die kleine Großfamilie langsam zu klein werdenden Wohnung habe ich ein Spezialreinigungsmittel aus der Drogerie genutzt. Für das schon ziemlich mitgenommene Linoleum in der Küche ein zweites. Und für Bad und WC ein drittes. So richtig umweltfreundlich ist das sicher nicht. Meine Hände, die ich beim Putzen meist nicht mit Handschuhen schütze, müssen jetzt erst einmal in die Pflegeschleife: Waschen, Trocknen, Cremen.

Die Mutter einer Freundin berichtete kürzlich, dass ihre Putzfrau für jedes Haushaltsproblem, also für jede Art von Schmutz, ein passendes Mittel parat hat. Die hat jedes Mal mehr als zehn Fläschchen und Flaschen dabei. Summa summarum braucht sie dafür aber auch viel Geld.

Alternativen zum Putzzeugs aus der Drogerie? Klar, Essigwasser wird mir geraten, das soll auch fürs Parkett gut sein. Aber der Essig sticht arg in der Nase und brennt in den Augen. Doch in den Putzmitteln steckt ja auch jede Menge Chemie, die mir während des Putzens und später über das Abwasser der Umwelt schadet. Immerhin, inzwischen verzichte ich auf den Dufterfrischer im Bad, sowohl den im WC als auch den für die Luft. Als Anreiz für die Kids, um das große Geschäft endlich mal ins Klo zu machen, diente letzterer mir gute Dienste. In der Küche habe ich zwei Putzmittel, eins fürs Handwaschgeschirr, ein zweites für die Spülmaschine. Seit der letzten Reparatur verzichte ich auf Rat des Monteurs auch auf extra Klarspüler. Der gute Mann, der allein für die Anfahrt und das Stellen der Diagnose 100 Euro kassierte, meinte, die Spülmaschinentabs der neusten Generation können meist gut klarspülen. Macht für Küche und Bad fünf Putzmittel. Verzichten tue ich zudem dank meines Staubsaugers, der bei der Anschaffung entsprechend teuer war – aber immerhin bekamen wir gratis eine funktionsminimierte Miniversion für die Kids geschenkt – auf Staubsaugerbeutel. Also, an meinem ökologischen Putzverhalten muss ich noch arbeiten, keine Frage.

Wie kriegt man seine Wäsche sauber & wäscht dennoch ökologisch?

Kritisch betrachten muss ich an dieser Stelle auch mein Wäschewaschverhalten: Gut, die Maschine ist nach ökologischen Gesichtspunkten gekauft. Ich packe sie auch jedes Mal ganz voll. Ich wasche so oft es geht bei niedrigen Temperaturen, meist mit 40 Grad. Außer Bettzeug und Handtücher, da drehe ich die Temperatur hoch auf 60 Grad. Stellt Euch allein den Berg an fünf Mal Bettwäsche heute morgen vor. Ich sortiere Wäsche penibel nach Farben und Materialien. Ich lasse die Wäsche lufttrocknen, das Kellerfenster geht glücklicherweise nicht zur vielbefahrenen Straße sondern zum grünen Hofgarten raus, und bügele nie auf Vorrat. Ich benutze weder Weichspüler noch Bügelhilfen. Zurzeit nutze ich ein Flüssigwaschmittel, das gefällt mir ganz gut. Für Wolle und Feines nehme ich Haarwaschmittel.

Alternative Waschmittel

Bei meinen Recherchen für das YaaCool-Bio-Portal bin ich auch über Waschnüsse gestolpert und über Waschkissen, die jedwedes Waschmittel überflüssig machen sollen. Eine Freundin hat lange Zeit mit den Nüssen gewaschen, das Ergebnis gefiel mir aber nicht. Vielleicht sollte ich es dennoch mal damit versuchen?

Nutzt den Tag!

Warum YaaCool ein Bio-Blog startet: Grüner geht’s immer & Brillen für Afrika

Ich weiß. Bio ist längst bei Euch angekommen. Auf die eine oder andere Weise – ganz wie bei mir. Immer wieder, immer häufiger. Dennoch hat sich die YaaCool-Redaktion entschlossen, hier und jetzt das ich-weiß-nicht-genau-wievielte Bio-Blog zu eröffnen.
Wir wissen, man muss über Bio reden und schreiben. Weil es eben noch nicht bei jedem angekommen ist, glaubt mir, ich kenne leider genügend Kopfschüttel-Beispiele. Und weil es nicht nur darum geht, ob Bio nun besser schmeckt als konventionell Angebautes.

Nachhaltigkeit, ökologische Verantwortung, Tierschutz – das sind Dinge, die kauft man nicht, die schmeckt man nicht. Die lebt man. Deshalb wird sich die YaaCool-Redaktion um das Füllen dieses Blogs kümmern. Mit Infos, mit Interviews, mit Ideen. Für mich, für Euch. Wir berichten hier von Aktivisten und Aktionen. Und natürlich geht es heute mit dem in diesen Tagen omnipräsenten “König Fußball” los:

Brillen für Afrika: Brillenträger helfen

Alle Kontinente haben ihre besten Fußballer gesandt, damit diese in Südafrika den Ball ins WM-Tor spielen. Fans vor Ort und vor den Fernsehern – zuhause, in Kneipen oder den überdimensionalen Leinwänden an den weltweit eingerichteten (hier die deutschen) Standorten für Public Viewing - verfolgen ihre Elf. Kurz: Alle Welt schaut nach Afrika. Gut, wenn aller Augen das mitmachen. Oder man andernfalls zumindest die optimale Sehhilfe hat. Doch das ist nicht der Fall:

Das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) hat zur WM die Aktion „Brillen für Afrika“ ins Leben gerufen. Unter dem Motto “Wertvoll für Afrika – Wertlos in Ihrer Schublade” werden alle Brillenträger – nicht nur unter den Fußballfans – dazu aufgerufen, ihre alten Brillen nicht in Schubladen vor sich hin liegen zu lassen oder achtlos wegzuwerfen, sondern nach Afrika zu schicken. Schirmherr der Aktion „Brillen für Afrika“ ist übrigens Jürgen Klopp, Bundesliga-Trainer, RTL-Moderator der WM und “Brillenträger des Jahres 2008″.

Warum Brillen nach Afrika? Afrika ist ein armer Kontinent. Brillen sind für die Menschen dort ein Luxusgut, das sich viele nicht leisten können. Deswegen hofft das KGS zusammen mit der Hilfsorganisation BAZUNGU e.V. auf Eure Hilfsbereitschaft. Wer in der Schublade alte Brillen liegen hat, der sollte sich schleunigst damit und 1,50 Euro im Portemonnaie auf den Weg zu einem der auf der Liste der teilnehmenden Augenoptiker stehenden machen. Den 1,50 Euro braucht Ihr, weil der Versand und die Aufbereitung der Brillen auch bezahlt werden müssen. Aber ich gehe davon aus, dass niemand es daran scheitern lässt. Also, dann nix wie los zum Optiker! Und beeilt Euch: Die Aktion dauert nur bis Ende Juli!

Nutzt den Tag!